Bowling ist ein Sport für alle und an keine Vereine oder feste Termine gebunden,
also der richtige Freizeitsport für alle, die Spaß haben wollen.

Bowling wird nicht nach Zeit gerechnet, sondern nach Spielen (1 Spiel = 20 Wurf).

Bowlingschuhe (Kegelschuhe sind nicht erlaubt) werden gegen Gebühr verliehen.

Bowling ist aber vor allem ein geeigneter Betriebssport, da er nicht vom Wetter
abhängig ist!

Bowling wird aber auch als Sport mit allem Drum und Dran gespielt; die höchste Klasse ist die Bundesliga (also wie beim Fussball)! Deutschland ist sogar 1976 Mannschafts-weltmeister geworden und hat auch große Spielerpersönlichkeiten aufzuweisen, die international ein gewichtiges Wort mitzureden (mitzuspielen) haben.

Ein Spiel besteht aus 10 Feldern.

Ein Feld besteht aus zwei Würfen, mit denen möglichst alle 10 Pins (Kegel) geräumt werden sollten.

Ziel des Spielers ist es, die 10 Pins möglichst mit der ersten Kugel umzuwerfen.

a) Wenn es Ihnen gelingt, die 10 Pins mit der ersten Kugel umzuwerfen, erzielen Sie einen "Strike", wofür Sie 10 Punkte erhalten, plus der Anzahl der Pins, die Sie mit den folgenden zwei Kugeln erzielen. Der zweite Wurf entfällt. Diese zwei Würfe werden nicht zusätzlich gemacht, sondern Sie müssen mit dem Rechnen warten, bis Sie Ihr nächstes Feld gespielt haben.

Bowling ist eine der vielen Kegelarten in
Deutschland.

Es gibt die Scherenkegelbahn zumeist in
Nordrhein-Westfalen (9 Kegel).
Es gibt die Bohlenkegelbahn vorwiegend
in Niedersachsen (Norddeutschland).
Es gibt die Asphaltkegelbahn in Bayern -
Hessen (Süddeutschland und West-
deutschland) (9 Kegel).
Es gibt die Parkett- oder Lattenbahn.
Diese ist eine Gesellschaftsbahn und
obliegt keinem Normmaß.

Neu hinzugekommen ist die Bowlingbahn,
die aber international auf der ganzen Welt
zuhause ist und mit 10 Kegeln (Pins)
gespielt wird. Auch ist die Bowlingbahn
zumeist eine seillose, das heißt vollautomatische
Aufstellmaschine mit 20 Kegeln (Pins), die
wie von Hand aufgestellt sind. Die Kugel
(Bowlingball) ist zwischen 8 -16 Pfund (Lbs.)
schwer.

Der Bowlingball hat drei Löcher, und
zwar für Daumen, Ring- und Mittelfinger.
Der Daumen zeigt zur Bahn - Richtung Kegel.
Die Faustregel sagt: Wohin der Daumen zeigt,
rollt auch der Bowlingball
.
Auf den Bahnen sind Punkte und Pfeile in das Holz eingelassen; auch die Foullinie ist durch eine Leiste gekennzeichnet.
Entgegen dem Kegeln wird der Bowlingball nicht bereits in der Anlauffläche aufgesetzt, sondern hinter der Foullinie; diese darf aber wie beim Kegeln nicht überschritten werden. Eine Lichtschranke zeigt dies an (wenn sie eingeschaltet ist), und der Wurf zählt nicht, denn die Bowlingmaschine setzt wieder voll auf.

Nun zu den Punkten und Pfeilen. Diese ent-
sprechen wie beim Schießen der Ziellinie (Kimme und Korn). Wenn Sie beim ersten Wurf aufsetzen, sollten Sie als Rechtshänder den dritten Punkt von rechts und auch den dritten Pfeil von rechts anvisieren, und nun kommt wieder der Daumen: der sollte als Visier benutzt werden. Zu beachten ist, dass die Hand den Bowlingball weich aufsetzt, und dafür ist die Voraussetzung, dass Sie als Rechtshänder den linken Fuß zum dritten Punkt von links stehen haben und den rechten Fuß weit nach hinten und in der Beuge und Richtung zum mittleren Punkt.

b) Werden nicht alle Pins von der ersten Kugel umgeworfen, rollen Sie die zweite Kugel auf die restlichen Pins, die von der Maschine wieder aufgesetzt werden. Wenn Ihr Versuch gelingt, haben Sie einen "Spare" erzielt, wofür Sie 10 Punkte plus der Anzahl der Pins, die Sie mit der ersten Kugel des nächsten Feldes erzielen, erhalten.

c) Wenn es Ihnen nicht gelingt, die 10 Pins mit zwei Kugeln zu räumen, erhalten Sie für jeden umgeworfenen Pin einen Punkt.

d) Wenn Sie im 10. Feld der Spielliste einen "Spare" werfen, dürfen Sie nur noch eine Kugel rollen. Sollten Sie jedoch einen "Strike" machen, dürfen Sie noch zweimal werfen.

Montag bis Samstag vor
Montag bis Samstag nach
19:00 Uhr
pro Spiel    2,50 €
pro Spiel    2,90 €
Preise

 
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Montag bis Samstag
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weisvorlage vor Spielbeginn
* außer an Feiertagen
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